Stand: 14. 7. 2008

XXV. Jahrestagung 2008

der
Deutsch-Brasilianischen Juristenvereinigung e.V.
vom
13.-16. November 2008 in Köln


Informationen zu den Veranstaltungen


1. Wegbeschreibung

Das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, Paulstraße 3, 50676 Köln erreichen Sie von den Hotels wie folgt:

Zu Fuß vom Hotel Barcelo Cologne City Center: (Dauer: ca. 30 Minuten):

Sie starten auf dem Habsburgerring und gehen rechts in Richtung Hohenstaufenring. Der Hohenstaufenring geht anschließend in den Salierring über. Folgen Sie weiter der Straße, die anschließend in den Sachsenring übergeht. An der Straßenbahnhaltestelle Ulrepforte biegen Sie links in die Ulrichgasse ein und gehen geradeaus weiter. Schließlich beginnt links die Paulstraße. An der Ecke Paulstraße/Ulrichgasse liegt das Max-Planck-Institut.

Zu Fuß vom Hotel Conti: (Dauer: ca. 30 Minuten):

Gehen Sie vom Hotel aus nach links in Richtung Richard-Wagner-Straße/Roonstraße. Biegen Sie links in die Richard-Wagner-Straße ein und folgen Sie der Straße bis zum Hohenstaufenring. Biegen Sie dort rechts auf den Hohenstaufenring ab. Anschließend gehen Sie weiter geradeaus auf den Barbarossaplatz. Überqueren Sie den Barbarossaplatz und folgen Sie dem Salierring. Dann folgen Sie weiter der Straße, die anschließend in den Sachsenring übergeht. Biegen Sie an der Straßenbahnhaltestelle Ulrepforte links in die Ulrichgasse ein und gehen geradeaus weiter. Schließlich beginnt links die Paulstraße. An der Ecke Paulstraße/Ulrichgasse liegt das Max-Planck-Institut.

Mit der Straßenbahn (Dauer: ca. 15 Minuten):

Gehen Sie vom Hotel aus zur Haltestelle Rudolfplatz (dafür vom Hotel Conti aus zuerst rechts in Richtung Aachener Straße laufen, anschließend wieder rechts in die Aachener Straße einbiegen und bis zu deren Ende laufen). Dort steigen Sie in die U-Bahn Nr. 15 Richtung Köln, Ubierring ein und fahren bis Haltestelle Ulrepforte. Von dort aus biegen Sie links in die Ulrichgasse ein, gehen weiter geradeaus bis links die Paulstraße beginnt. An der Ecke Paulstraße/Ulrichgasse liegt das Max-Planck-Institut.

Ergänzende Wegbeschreibungen finden Sie bei den einzelnen Tagungspunkten.

 

2. Ergänzende Programmhinweise

13.11.2008

Informelles Zusammentreffen im Haus Töller, Weyerstraße 96, 50676 Köln

Das Haus Töller ist eines der ältesten Häuser Kölns. Erstmalig wird es urkundlich im Jahre 1343 erwähnt. Im Laufe der Jahrhunderte wechselte es häufig den Besitzer, unter anderem gehörte es Patriziern, Bürgern und Kappesbauern. Anfang des 20. Jahrhunderts übernahm Peter Esser das Haus. Sein hervorragender Ruf zog von nun an auch zahlreiche prominente Gäste an. Im Laufe der „Esser Ära“ (1912 bis Anfang der 80er Jahre) sollten als Stammgäste genannt werden: Max Wallraf, Sepp Herberger, Bundespräsident Dr. h. c. Heinrich Lübke, Dr. Konrad Adenauer, Berti Vogts, Hildegard Knef, Walter Scheel, Rainer-Werner Fassbinder, Joseph Beuys... Mit der Wiedereröffnung im Jahr 2003 wurde an alte Traditionen angeknüpft: auch heute wird der Rotkohl im Haus Töller frisch geschnibbelt, das Kartoffelpüree mit der Hand gestampft und natürlich ist das Kölsch frisch vom Fass.

Wegbeschreibung

Zu Fuß vom Hotel Barcelo Cologne City Center (Dauer: ca. 10 Minuten):

Laufen Sie nach rechts in Richtung Hohenstaufenring. Gehen Sie nun weiter geradeaus bis zur Haltestelle Zülpicher Platz. Dort laufen Sie hinter dem Supermarkt „Plus“ (auf der linken Seite des Zülpicher Platzes) schräg links auf die Friedrichstraße. An der nächsten Kreuzung biegen Sie links in die Weyerstraße ein. An der Ecke befindet sich das „Garten Eden“. Daneben liegt das Haus Töller auf der linken Seite der Weyerstraße.

Zu Fuß vom Hotel Conti (Dauer: ca. 10 Minuten):

Gehen Sie vom Hotel aus nach links in Richtung Richard-Wagner-Straße/Roonstraße. Biegen Sie links in die Richard-Wagner-Straße ein und folgen Sie der Straße bis zum Hohenstaufenring. Biegen Sie dort rechts auf den Hohenstaufenring ab. Laufen Sie nun weiter gerade aus bis zur Haltestelle Zülpicher Platz. Dort laufen Sie hinter dem Supermarkt „Plus“ (auf der linken Seite des Zülpicher Platzes) schräg links auf die Friedrichstraße. An der nächsten Kreuzung biegen Sie links in die Weyerstraße ein. An der Ecke befindet sich das „Garten Eden“. Daneben liegt das Haus Töller auf der linken Seite der Weyerstraße.

Mit der Straßenbahn (Dauer: ca. 5 Minuten):

Gehen Sie vom Hotel aus zur Haltestelle Rudolfplatz (dafür vom Hotel Conti aus zuerst rechts in Richtung Aachener Straße laufen, anschließend rechts in die Aachener Straße einbiegen und bis zu deren Ende laufen). Dort steigen Sie in die Linie Nr. 15 Richtung Köln, Ubierring oder in die Linie Nr. 12 Richtung Köln, Zollstock Südfriedhof und fahren eine Haltestelle bis zur Haltestelle Zülpicher Platz. Von dort aus laufen Sie hinter dem Supermarkt „Plus“ (auf der linken Seite des Zülpicher Platzes) schräg links auf die Friedrichstraße. An der nächsten Kreuzung biegen Sie links in die Weyerstraße ein. An der Ecke befindet sich das „Garten Eden“. Daneben liegt das Haus Töller auf der linken Seite der Weyerstraße.


14.11. und 15.11.2008

Mittagessen in der Kölschen Wirtschaft Früh im Veedel, Chlodwigplatz 28, 50678 Köln

Das Cölner Hofbräu Früh, kurz Früh, ist eine Kölner Bierbrauerei mit Tradition. Der Zusatz „Hofbräu“ beruht auf den Standort des Unternehmens, denn Peter Josef Früh errichtete 1904 in unmittelbarer Nähe des Kölner Doms ein Brauhaus mit dem Namen Cölner Hofbräu P. Josef Früh. Gemessen an der Jahresproduktion ist Früh mit 400.000 Hektolitern die drittgrößte Kölsch-Brauerei. Neben dem Braubetrieb betreibt die Brauerei einige Brauhäuser mit typischer rheinischer Küche. Darunter auch das „Früh em Veedel“, das im Herzen der Kölner Südstadt liegt – eine der ältesten Gaststätten Kölns überhaupt. Einst Brennerei, wurde sie von Familie Früh übernommen und zählt bis heute viele treue Besucher. Hier treffen sich Menschen aller Altersgruppen und Gesellschaftsschichten gerne auf ein oder mehrere Früh Kölsch.

Kölsch ist ein helles, blankes (gefiltertes), hopfenbetontes und obergäriges Vollbier mit einer durchschnittlichen Stammwürze von 11,3% und einem Alkoholgehalt von durchschnittlich 4,9%. Welches Bier sich „Kölsch“ nennen darf, regelt die Kölsch-Konvention von 1985. Danach ist Kölsch insbesondere ausschließlich in Köln herzustellen (ausgenommen sind Brauereien außerhalb des Stadtgebiets von Köln, die an der Bezeichnung „Kölsch“ bereits vor Inkrafttreten der Konvention einen wertvollen Besitzstand erworben hatten). Für die Kölner ist ihr Kölsch etwas ganz besonderes. Aber nicht nur in Köln ist man dieser Meinung: Die Europäische Union verlieh Kölsch, als einziger Biersorte überhaupt, den Status einer geografisch geschützten Angabe, das heißt, dass Kölsch sich jetzt auf der gleichen Ebene wie etwa Champagner oder Cognac befindet.

Wegbeschreibung

Zu Fuß vom Max-Planck-Institut (Dauer ca. 10 Minuten):

Überqueren Sie die Ulrichgasse und gehen Sie weiter auf die Josephstraße. Folgen Sie ihr bis zum Ende. Bei der Severinstraße biegen Sie rechts ab. Laufen Sie diese Straße bis zum Ende entlang, gelangen Sie auf den Chlodwigplatz. Dort sehen Sie auf der linken Seite das Restaurant Früh.


14.11.2008

Abendessen im Restaurant Hammerstein’s, Ehrenstraße 43, 50672 Köln

Das „Hammerstein’s“ ist ein Erlebnis für Augen und Gaumen. Das Gründerzeit-Haus ist im Inneren komplett umgebaut, aufwendig saniert und erweitert worden. Die Innenarchitektur ist eine gelungene Symbiose aus warmen Farbtönen, extravaganter Beleuchtung und ausgesuchtem Mobiliar, das zum Wohlfühlen einlädt.
Cafe, Restaurant und Bar im Erdgeschoss bieten Raum für 200 Gäste. Blickfang ist eine lange interessant illuminierte Bar, die mit einem großen, reich garnierten Buffet über den offenen Küchen-Bereich in das edle Restaurant übergeht. Die Küche ist mediterran im wörtlichen Sinne. In der Küche entstehen täglich leichte, frische Gerichte Frankreichs, Italiens und Spaniens, nicht zuletzt Speisen aus der Türkei, Heimat des Inhabers Müslüm Balaban. Dank der offenen Küche kann man bei der Zubereitung der Speisen zusehen.

Wegbeschreibung

Zu Fuß vom Hotel Barcelo Cologne City Center (Dauer: ca. 5 Minuten):

Überqueren Sie den Rudolfplatz und gehen Sie weiter geradeaus. Biegen Sie anschließend links in die Benesisstraße ab. Dieser folgen Sie solange bis auf der rechten Seite die Ehrenstraße zu sehen ist. Dort biegen Sie rechts ab. Nach ca. 30 m liegt das Hammerstein’s auf der rechten Seite.

Zu Fuß vom Hotel Conti (Dauer: ca. 15 Minuten):

Gehen Sie in Richtung Aachener Straße und biegen Sie rechts in die Aachener Straße ein. Folgen Sie dieser und überqueren Sie den Rudolfplatz. Biegen Sie anschließend links in die Benesisstraße ein. Dieser folgen Sie bis auf der rechten Seite die Ehrenstraße zu sehen ist. Dort biegen Sie rechts ab. Nach ca. 30 m liegt das Hammerstein’s auf der rechten Seite.


15.11.2008

Festliches kölsches Diner in der Hahnentorburg, Rudolfplatz, 50674 Köln

Die Hahnentorburg bietet mit ihrem besonderen Ambiente einen perfekten Rahmen für die Festlichkeiten. In dem Kasino im „Friedel-Haumann-Saal“ verbinden sich das historische Gemäuer und die moderne Einrichtung in idealer Weise. Die Hahnentorburg ist eine von ursprünglich zwölf Torburgen in der acht Kilometer langen mittelalterlichen Stadtmauer (1180–1220) von Köln und sicherte den westlichen Zugang zur Stadt an der Straße nach Melaten, Aachen und Jülich.
Die Hahnentorburg steht heute im Herzen von Köln am Rudolfplatz als Teil der neuzeitlichen Ringstraße. Neben der Hahnentorburg sind zwei weitere Torburgen, die Severinstorburg und die Eigelsteintorburg, erhalten.
Der Name des großen Tores leitet sich möglicherweise von „Hageno“ ab, einem früheren Grundbesitzer gleichen Namens aus dem 12. Jahrhundert. Nach anderen Quellen lautet die Herleitung von Hano („Hain“), also „Holzpforte“ oder „Holztor“ wegen der Waldgebiete entlang der nach Aachen führenden Straße außerhalb der Stadtmauer. Das Tor wurde Anfang des 13. Jahrhunderts als das wohl prächtigste und auffälligste der ursprünglich zwölf Haupttore der Stadtbefestigung erbaut. Durch das Hahnentor betraten die römisch-deutschen Könige nach ihrer Zeremonie in Aachen die Stadt und zogen zum Schrein der Heiligen Drei Könige in den Kölner Dom.
Wie die Eigelsteintorburg wurde auch die Hahnentorburg vom Stadtbaumeister Josef Stübben um 1890 restauriert und als Historisches Museum, Vorgänger des Stadtmuseums, eingerichtet. Auf den Turmdächern wurden nachgebaute mittelalterliche Wurfmaschinen weithin sichtbar aufgestellt.
Die Hahnentorburg wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt. Der von der Feldseite aus links gelegene Halbturm war weitgehend zerstört. Später diente das Tor als Ausstellungsgebäude des Berufsverbandes Bildender Künstler. Seit 1988 beheimatet es die Karnevalsgesellschaft „Ehrengarde der Stadt Köln 1902 e.V.“ und das Kasino, das den Mittelpunkt der Festlichkeiten bildet.

Wegbeschreibung

Das Hotel Barcelo Cologne City Center liegt am Rudolfplatz direkt gegenüber von der Hahnentorburg.

Zu Fuß vom Hotel Conti (Dauer: ca. 4 Minuten):

Laufen Sie rechts in Richtung Aachener Straße und biegen Sie wiederum rechts in die Aachener Straße ein. Folgen Sie der Straße und überqueren Sie anschließend den Rudolfplatz. Dann stehen Sie vor der Hahnentorburg.


16.11.2007

Mitgliederversammlung im Konferenzraum der Rechtsanwaltskanzlei Stock & Friedrich, Vor den Siebenburgen 2, 50676 Köln

Wegbeschreibung

Folgen Sie der Wegbeschreibung zum Max-Planck-Institut bis zur Ulrichgasse. Von der Ulrichgasse kommend liegt die Kanzlei auf der linken Seite, eine Abzweigung vor dem Max-Planck-Institut. Dort beginnt die Straße Vor den Siebenburgen.
 

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